Alle Artikel mit dem Schlagwort: Stuhldesign

Wir stellen vor: SIRUS von Pankow – Petrol mit Schwung

SIRIUS von Pankow

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Petrol mit Schwung

Unser schöner Stuhl SIRIUS von Pankow zeichnet sich durch eine harmonische Kombination von einem kräftigem Petrol mit geölten Holzelementen und einer elegant geschwungenen Rückenlehne aus. In der Farblackierung haben wir zu der dominierenden Hauptfarbe weitere Mitglieder der gleichen Farbfamilie zu einem einzigartigen Look verschmolzen.

Ausgangsbasis

Vintage vom Stuhl aufwärts: SIRIUS von Pankow vorher
SIRIUS von Pankow vorher

Trotz anfänglich blasser und lädierter Erscheinung konnte sich unser schönes Exemplar der nachhaltigen Sitzkunst in unser handwerkliches Herz einschleichen.

Die Oberfläche aus Klarlack war noch ganz in Ordnung und schön gealtert. Das Polsterwerk befand sich in einem optisch und konstruktiv überstrapaziertem Zustand.

Alle Holzverbindungen waren absolut stabil, unser kleiner Stuhl befand sich baulich in einem sehr guten Zustand.

 

Instandsetzung und Kunstgestaltung

Nach der maschinellen und manuellen Entfernung der alte Lackschichten (bis auf eine kleine Ausnahme), Beseitigung kleiner Holzbeschädigungen und sorgfältigen Vorbereitung für die Lackierarbeiten konnten wir mit der künstlerischen Neuinterpretation von SIRIUS beginnen.

Inspiriert durch unsere erfolgreiche Havel-Serie haben wir ein Stuhldesign entwickelt, das die schön gealterte Lackierung harmonisch mit einem auserlesenen Farbdesign kombiniert.  

Für die Umsetzung kombinierten wir kühn frisches Petrol und ein leuchtendes Pink. Durch verschiedene Lackiertechniken konnten wir eine einmalige farbliche Prägung realisieren. 

Die unlackierten Holzelemente veredelten wir durch das Auftragen von natürlichem Leinöl. Hierbei wird das Öl mit einem sauberen Baumwolltuch sorgfältig auf das Holz aufgetragen. Das von Lack und Beschädigungen befreite Holz nahm das Holzöl nach der ersten Behandlung leidenschaftlich auf und zeigte sofort die natürliche Schönheit der Holzmaserung.

Für den neuen Bezugsstoff entschieden wir uns für einen hochwertigen Canvas Polsterstoff in Leinenoptik in kultiviertem lichtblau. *Canvas ist ein sehr schwerer und robuster Polsterstoff in Leinenoptik mit Rückenkaschierung und Fleckenschutz. Zusätzlich zeichnet sich Canvas durch seine hohe Scheuerfestigkeit von über 46000 Touren aus.

Wir entkernten das alte Sitzpolster sorgfältig bis auf den blanken Einlegerahmen. Das neue Polster bauten wir mit einem neuen Federkorb, Polstergurte, Juteleinen, Schaumstoff und Polsterwatte wieder neu auf. Nach dem Neubezug mit dem finalen Polsterstoff vollendeten wir das schöne Polsterwerk mit einer rückseitigen Abdeckung.

Quelle: polstereibedarf-online: https://www.polstereibedarf-online.de/moebelstoff-in-leinen-optik-canvas-lichtblau-mit-fleckschutz-und-rueckenkaschierung/a-89439/

Ergebnis

Unser schöner Stuhl SIRIUS von Pankow zeichnet sich durch eine harmonische Kombination von einem kräftigem Petrol mit geölten Holzelementen und einer elegant geschwungenen Rückenlehne aus.

 

Zusätzlich haben wir frontseitig, als subtilen Hinweis auf die alte Geschichte des Stuhls, an der Querverstrebung der Rückenlehne die schön gealterte Lackierung belassen. Das kultivierte lichtblau des Polsterstoffes in Leinen Optik rundet das extravagante Stuhldesign harmonisch ab.


 

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Vintage - vom Stuhl aufwärts: Sebastian Tuschel & Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

Vintage – vom Stuhl aufwärts
Tuschel & Fiedler
Florastraße 36 | 13187 Berlin

www.vintage-vom-stuhl-aufwaerts.de
info@vintage-vom-stuhl-aufwaerts.de

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Wir stellen vor: HENRIETTA von der Havel – Vollendung in Türkis

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Henrietta von der Havel

Mit HANNES von der Havel haben wir eines unserer schönsten Designobjekt erschaffen. Dieses einmalige Stuhldesign haben wir bei HELOISE von der Havel konsequent weiterentwickelt und in Form eines künstlerischen Negativs neu interpretiert. Mit HENRIETTA von der Havel führen wir unsere künstlerische Vision erfolgreich zur handwerklichen Umsetzung und vollenden unser außergewöhnliches Trio unserer eleganten Havelserie.

Unser letzter Stuhl der Havelserie ist eine traumhafte Kombination von geöltem Holz und einer sanften Eskalation in mehrfarbig strukturiertem Türkis. 

Ausgangsbasis

Vintage - vom Stuhl aufwärts: HENRIETTA von der Havel, vorher
HENRIETTA von der Havel, vorher

Unser kleiner kompakter Stuhl in seinem Ausgangszustand war grundsolide. Alle Holzverbindungen erfreuten sich eines überaus gepflegten Zusammenhalts. Die mit einer dunklen Lasur überzogenen Holzoberfläche huldigte dem Zahn der Zeit mit einer Auswahl an Schrammen und kleinen Dellen. 

Der desolate Polsterbezug und die betagte Federung zeigte sich reichlich überbeansprucht. Der Einlegerahmen selbst war strukturell solide und konnte für einen Neuaufbau des Polsters wieder verwendet werden. 

Instandsetzung und Kunstgestaltung

Der alten Patina (Lasur) und kleinen Holzbeschädigungen (Lasur) rückten wir mit einem oszillierenden Deltaschleifer und Schleifpapier zu Leibe. In den beiden maschinellen Schleifdurchgänge verwendenden wir Schleifköpfe mit jeweils 80er und 120er Schleifkörnung. Den letzten Schleifdurchgang vollendenden wir per Hand und verwendeten 180er Schleifpapier. 

In Berücksichtigung der beiden anderen Mitglieder des illustren Haveltrios haben wir die Designsprache von lackierten Flächen abgesetzt von geölten Holzelementen konsequent weiterentwickelt. Unser letzter Stuhl der Havelserie ist eine traumhafte Kombination von geöltem Holz und einer sanften Eskalation in mehrfarbig strukturiertem Türkis. 

Die unlackierten Holzelemente veredelten wir durch natürliches Leinöl. Hierbei wird das Öl mit einem sauberen Baumwolltuch sorgfältig auf das Holz aufgetragen. Überschüssiges Öl wird entfernt, die Einwirkzeit pro Behandlung beträgt mindestens 48 Stunden. Das geschliffene Holz nahm das Holzöl nach der ersten Behandlung leidenschaftlich auf und offenbarte eine wunderschöne Holzmaserung.

Vintage Stuhl – Henrietta von Havel

Für den neuen Bezugsstoff entschieden wir uns für einen hochwertigen Canvas Polsterstoff in Leinenoptik in kultiviertem lichtblau. *Canvas ist ein sehr schwerer und robuster Polsterstoff in Leinenoptik mit Rückenkaschierung und Fleckenschutz. Zusätzlich zeichnet sich Canvas durch seine hohe Scheuerfestigkeit von über 46000 Touren aus.

Wir entkernten das alte Sitzpolster sorgfältig bis auf den blanken Einlegerahmen. Das neue Polster bauten wir mit einem neuen Federkorb, Polstergurte, Juteleinen, Schaumstoff und Polsterwatte wieder neu auf. Nach dem Neubezug mit dem finalen Polsterstoff vollendeten wir das schöne Polsterwerk mit einer rückseitigen Abdeckung.

Quelle: polstereibedarf-online: https://www.polstereibedarf-online.de/moebelstoff-in-leinen-optik-canvas-lichtblau-mit-fleckschutz-und-rueckenkaschierung/a-89439/

Ergebnis

Die markanten und geschwungenen Querverstrebungen verleihen der nach oben hin leicht ausgestellten Rückenlehne eine dezente Eleganz. Der klassische Korpus definiert sich durch klare Linien.   

Unser letzter Stuhl der eleganten Havelserie ist eine traumhafte Kombination von geöltem Holz und einer sanften Eskalation in mehrfarbig strukturiertem Türkis. Der traumhafte Polsterstoff in lichtblauer Leinenoptik vervollständigt das wunderschöne Stuhldesign. 

 


 

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Vintage - vom Stuhl aufwärts: Sebastian Tuschel & Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

Vintage – vom Stuhl aufwärts
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Wir stellen vor: CARL FRIEDRICH von Friedrichshain – Stuhlquartett in schwarz und Holz

CARL FRIEDRICH von Friedrichshain

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Carl Friedrich von Friedrichshain

Mit unserem schönen Stuhlquartett feiern wir gleich eine doppelte Premiere. Zum einen stellen wir erstmals ein neues Stuhldesign vor und präsentieren dieses auch noch in vierfacher Ausführung. In dieser auserlesenen Designsprache begegnen sich tiefschwarze Eleganz und geölte Holzstrukturen. So einfach und doch vollkommen. CARL FRIEDRICH von Friedrichshain ist bereits in unserem Shop erhältlich, weitere drei Vertreter sind in Kürze verfügbar.

Ausgangsbasis

CARL FRIEDRICH von Friedrichshain vorher
CARL FRIEDRICH von Friedrichshain, vorher

Unser Vertreter der nachhaltigen Sitzkunst zeigte starke Abnutzungserscheinungen, zahlreiche Dellen und kleine Beschädigungen im Holz. Die alte Lackschicht war nur noch an wenige Stellen vorhanden. Der konstruktive Zustand war überraschenderweise stabil. Weder gab es lose Zapfenverbindungen, noch wackelten die geleimten Einzelkomponenten.  

Das Sitzpolster war, mit Ausnahme des  Einlegerahmens, komplett erledigt. Der Stoffbezug selbst war spröde und extrem abgenutzt. Die Polsterfüllung war ebenfalls in der Auflösung begriffen, die alten Federn zeigten sich in purer Verzweiflung. Ein Jammerspiel. 

Instandsetzung und Kunstgestaltung

Die alte Lackschicht entfernten wir mit einem oszillierenden Deltaschleifer und Schleifpapier. Hierbei setzten wir auf zwei maschinelle Schleifdurchgänge mit jeweils 80er und 120er Schleifkörnung und einem letzten Schleifdurchgang per Hand (mit 180er Körnung). Leichte Holzbeschädigungen an der Oberfläche konnten wir mit dieser Methode einebnen. Die freigelegte Holzoberfläche zeigte eine sehr schöne Maserung und war perfekt vorbereitet für die weiteren Arbeitsschritte.

Für diese Stuhlreihe haben wir uns mit neuen Farbkonzepten auseinander gesetzt und ein neues Design erarbeitet. Als farblichen Kontrast zu der organischen Holzstruktur haben wir ein eindrucksvolles Tiefschwarz in einer Glanzlackierung und den dazu passenden Polsterstoff umgesetzt.

Die unlackierten Holzelemente veredelten wir durch mehrmaliges Auftragen von natürlichem Leinöl. Hierbei wird das Öl mit einem sauberen Baumwolltuch sorgfältig auf das Holz aufgetragen. Überschüssiges Öl wird entfernt, die Einwirkzeit pro Behandlung beträgt mindestens 48 Stunden. Das von Lack und Beschädigungen befreite Holz nahm das Holzöl nach der ersten Behandlung leidenschaftlich auf und offenbarte eine wunderschöne  Holzmaserung.

Als Bezugsstoff setzen wir auf einen hochwertigen Polyesterstoff in der Farbe schwarz. Dieser besondere Bezugsstoff in der Ausführung Struktur Glanzeffekt Polsterstoff Life ist mit einem leistungsstarken Fleckenschutz ausgestattet, um das Polster optimal zu schützen. Das alte Sitzpolster entkernten wir sorgfältig bis auf den blanken Einlegerahmen. Das neue Polster bauten wir Stück für Stück mit einem neuen Federkorb, Polstergurte, Juteleinen, Schaumstoff und Polsterwatte wieder auf.  Nach dem Neubezug mit dem finalen Polsterstoff vollendeten wir das Polsterwerk mit einer rückseitigen Abdeckung.

Ergebnis

Unser Stuhl zeichnet sich in seiner Formsprache durch klare Linien und offene Eleganz aus. Die leicht nach hinten geneigte Rückenpartie zeigt in der vertikalen Ebene nach oben hin Mut zur Expansion. Der trapezförmige Korpus schaffte eine ideale Verbindung zur den sich nach unten hin verjüngenden Vorderbeine. 

In unserem neuen Stuhldesign begegnen sich tiefschwarze Eleganz und geölte Holzstrukturen. Die vertikalen Stuhlelemente bestechen durch eine tiefschwarze Glanzlackierung. Horizontal präsentiert unser Kunstwerk eine einmalig schöne Holzmaserung, veredelt mit natürlichem Leinenöl. Das Sitzpolster zeigt sich mit seinem schwarzen Polsterbezug einfach und dennoch elegant.

 


 

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Vintage - vom Stuhl aufwärts: Sebastian Tuschel & Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

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Wir stellen vor: EKARIUS von Moabit

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EKARIUS von Moabit…

…besticht durch seine mächtige und dennoch elegante Erscheinung. Die wunderschönen Rundungen der Armlehnen schaffen eine geradezu zärtliche Verbindung von der geradlinigen Rückenlehne zu dem mächtigem Korpus, der sicher auf den kräftigen Beinen ruht. 

Ausgangsbasis

Vintage - vom Stuhl aufwärts: EKARIUS von Moabit, vorher
EKARIUS von Moabit, vorher

Unser mächtiger Vertreter der nachhaltigen Sitzkunst war bei seiner Ankunft äußerst zerschrammt und abgenutzt. Eine der geschwungenen Armlehne wackelte bereits verdächtig. Der konstruktive Zustand war, mit Ausnahme der Armlehne, absolut stabil. 

Das Sitzpolster selbst hatte einen zerschlissenen Bezug, der dringend erneuert werden musste. Die Polsterfüllung und die Federung selbst waren in Ordnung und konnten erneut verwendet werden.

 

Instandsetzung und Kunstgestaltung

Aufgrund der zerschrammten und abgenutzten Holzoberfläche entfernten wir die alte Lackschicht und Dellen mit einem oszillierenden Deltaschleifer und Schleifpapier. Hierbei setzten wir auf zwei maschinelle Schleifdurchgänge mit jeweils 80er und 120er Schleifkörnung und einem letzten Schleifdurchgang per Hand (mit 180er Körnung). Die so entstandene neue Holzoberfläche war absolut glatt und bereit für die weiteren Arbeitsschritte.

Die linke Armlehne wies eine unerfreuliche Flexibilität auf (wackelte). Wir demontierten die Armlehne vorsichtig und entfernen alte Leimreste von den Zapfenverbindungen. Durch das Setzen einer neuen Dübelverbindung, Verstärkung der alten Zapfen und sorgfältiges Verleimen setzten wir die Armlehnen wieder in voller Stärke in die Stuhlkonstruktion ein. 

Unser Stuhl war jetzt bereits für die künstlerische Neugestaltung. Für EKARIUS haben wir ein neues Farbkonzept entwickelt. Frisches Petrol trifft auf leuchtendes Pink, aufgebracht durch eine besondere Lackiertechnik. Die so entstandene Farbfläche weist schon fasst aggressive Tendenzen auf, in der sich das Petrol und das Pink gegenseitig den vorhandenen Platz auf dem Kunstobjekt streitig machen. Dennoch ergänzen sich beide Farben aufgrund Ihrer Nähe der gleichen Farbfamilie wunderbar und bilden, trotz Ihrer optischen Konkurrenz zueinander, eine einmalige farbliche Prägung. 

Die unlackierten Holzelemente veredelten wir durch das Auftragen von natürlichem Leinöl. Hierbei wird das Öl mit einem sauberen Baumwolltuch sorgfältig auf das Holz aufgetragen. Überschüssiges Öl wird entfernt, die Einwirkzeit pro Behandlung beträgt mindestens 48 Stunden. Das von Lack und Beschädigungen befreite Holz nahm das Holzöl nach der ersten Behandlung leidenschaftlich auf und zeigte sofort die volle Pracht der natürlichen Holzmaserung.

Als Bezugsstoff setzen wir auf einen hochwertigen Polyesterstoff in der Farbe Petrol in der Ausführung Struktur Glanzeffekt Polsterstoff Life mit einem leistungsstarken Fleckenschutz. Die alte Polsterfüllung und die Federung selbst waren in Ordnung und konnten erneut verwendet werden. Die Rückseite des Polsters bekam als Schutz eine Stoffabdeckung. Unser Kunstwerk war vollendet. 

Ergebnis

Mit EKARIUS schlagen wir sowohl in Form und Kunstgestaltung ein neues Kapitel auf. Wir präsentieren stolz den ersten Vertreter unseren neuen Stuhlgeneration 3.0.  

EKARIUS besticht durch seine mächtige und dennoch elegante Erscheinung. Die wunderschönen Rundungen der Armlehnen schaffen eine geradezu zärtliche Verbindung von der geradlinigen Rückenlehne zu dem mächtigem Korpus. Die Kombination von frischem Petrol und leuchtendem Pink bilden trotz Ihrer optischen Konkurrenz zueinander eine einmalige farbliche Prägung. Als Verbindung der farblichen Höhepunkte strahlt das geölte Holz mit seiner wunderschönen Maserung Ruhe und Harmonie aus.


 

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Vintage - vom Stuhl aufwärts: Sebastian Tuschel & Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

Vintage – vom Stuhl aufwärts
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Wir stellen vor: Tempelhofer Stuhlquartett

Tempelhofer Stuhlquartett
Leistung ALBERT Leistung BERTA Leistung KARLA Leistung HELGA

Unser Tempelhofer Stuhlquartett  zeigte sich in der Substanz in einer grundsoliden Verfassung. Es gab keine Bruchstellen, Risse oder gesplitterte Komponenten. Die Holzoberflächen zeigte keine  tiefen Dellen oder anderen gravierende Einschränkungen.

Zwei der Stühle zeigten eine unerwünschte Flexibilität auf und wackelten bedenklich. Zapfenverbindungen waren nicht mehr fest miteinander verbunden, Leimverbindungen lösten sich bereits. 

Die Sitzpolsterungen waren trotz dauerhaftem Einsatz mit gut erhaltenen Polsterfüllungen inhaltlich in Ordnung. Nur bei einem Sitzpolster zeigte der alte Federkorb eine Ermüdungserscheinung, ein Austausch war hier das handwerkliche Gebot der Stunde. Einer der Stühle trug noch die ursprüngliche Lackierung, die bereits zahlreiche Zeichen der Zeit gesammelt hatte

Unsere Mission lautete:

  • Instandsetzung der beiden Wackelkanditen (Demontage, Neuverleimung)
  • Instandsetzung eines Sitzpolsters (Austausch Federkorb)
  • Neubezug aller Sitzpolster
  • Restaurierung einer der Stühle (Abschliff, Behandlung mit natürlichem Leinöl)
  • Behandlung der restlichen drei Stühle mit Leinöl.

Eine Menge Arbeit und eine schöne Herausforderung.

Aufarbeitung Stühle

Die beiden wackeligen Stühle demontierten wir vorsichtig in alle losen Einzelkomponenten. Feste Zapfenverbindungen haben wir belassen. Vorhandene alte Leimreste entfernten wir sorgfältig mit Stechbeitel, Raspel und Schleifpapier.

Die Einzelkomponenten schliffen wir sorgfältig per Hand mit feinem Schleifpapier an. Für die Neuverleimung fügten wir alle Teile mit Weißleim zusammen, richteten die Konstruktionen aus und fixierten alles mit Spanngurten, Handzwingen und Gewichten.

Stuhl KARLA von Tempelhof geschliffen
Stuhl KARLA von Tempelhof geschliffen

Nach einer Trocknungszeit von 48 Stunden entfernten wir bei den neuverleimten Stühle die überschüssigen Leimreste. Kleine Risse füllten wir dezent mit Holzspachtelmasse auf und schiffen die behandelten Oberflächen ab. 

Einer der Stühle war noch unbehandelt und trug die alte Lackierung. Die alte Klarlackierung entfernten wir oberflächenschonend mit einem oszillierenden Elektrowerkzeug und Feinschliff per Hand mit Schleifpapier in verschiedenen Körnungen. 

Geöltes Holz mit natürlichem Leinöl

Mit einem Baumwollstoff trugen wir natürliches Leinöl in mehreren Durchgängen auf. Nach jeder Ölung ließen wir 48 Stunden verstreichen, um dem Holz die optimale Aufnahme des Leinöls zu ermöglichen. Die wunderschöne Holzmaserung konnte wir durch das Ölen hervorheben.

Sitzpolster Neubezug

Im ersten Schritt lösten wir vorsichtig die alten Polsterbezüge von den Sitzpolstern. Die Polsterfüllung waren alle in Ordnung und konnten wieder eingesetzt werden. 

Bei einem Sitzpolster war der Federkorb defekt und musste ersetzt werden. Hierzu entkernten wir das Polster bis auf den Einlegerahmen, vernagelten einen neuen Federkorb und rekonstruierten das Sitzpolster mit der gut erhaltenen Polsterfüllung neu.

Als neuen Polsterstoff verwendeten wir ein anthrazitfarbenen Polyestergewebe. Der Stoff wurde nach Auflage des Polsters zugeschnitten und die Sitzpolster fachmännisch bezogen.  Eine rückseitige Abdeckung aus hellem Baumwollstoff vollendeten das wunderbare Polsterwerk.

Ergebnis

geöltes Holz und neuer Polsterbezug
geöltes Holz und neuer Polsterbezug

In Abstimmung mit unseren Auftraggebern haben wir die Stühle mit natürlichem Leinenöl behandelt. Die natürliche Holzmaserungen konnten wir durch das Leinenöl optisch aufwerten. Die neuen Polsterbezüge aus einem anthrazitfarbenen Polyestergewebe bilden einen schönen Kontrast zu dem natürlichen Holzdesign.

 

 


Sebastian Tuschel und Robert Fiedler
Sebastian Tuschel und Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

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Auf die Stühle, fertig los – Designentwicklung analog

Für unsere neue Stuhlgeneration haben wir unsere Designentwicklung projektbezogen auf analoge Ideenerarbeitung umgestellt. Unsere schönsten Stühle, die wir bisher umgesetzt haben, sind aus künstlerischer Intuition, Mut zur schöpferischen Eskalation und beständiger Weiterentwicklung entstanden. Stillstand ist für uns jedoch keine Option.

Im Bestreben der konsequenten Weiterentwicklung unserer Sitzkunst beschreiten wir dabei auch Wege, die uns wieder zu den Ursprüngen von Kreativität, Kunst, Erschaffen und Entwicklung führen. Zurück zu unseren gestalterischen Anfängen bedeutet für uns, unseren kreativen Fokus auf ausgewogene Farbharmonien, natürliche Holzoberflächen und Herausarbeitung von einzigartigen Details zu legen. Dabei haben wir immer unser Ziel vor Augen: Einfach unglaublich schöne Stühle zu retten und neu zu gestalten. Es ist erstaunlich, wie viele Ideen wir bereits zu Papier gebracht haben. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Auf echtem Papier und mit echten Stifte zum Anfassen.

Unsere Ansprüche sind hoch, unsere kreativen Ideen unerschöpflich und ein Riesenberg von Stiften ist vorhanden. Auf die Stühle, fertig los.

 

 


Sebastian Tuschel und Robert Fiedler
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Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Wir möchten Menschen das Angebot machen, mit uns nach einer wunderbaren Alternative zu blindem Wegwerfkonsum zu suchen und diese zu verwirklichen.

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Gründermesse in Tempelhof – Stuhldesign und Papphocker

Gründermesse deGUT

Das Vintage-Team auf der Messe

Wir sind heute auf der Gründermesse der Deutschen Gründer – und Unternehmertage unterwegs, um unser Projekt mit Ideen und Input in Hinblick auf die nächsten Meilensteine zu füttern. Die Gründermesse, in Kurzform deGUT, ist seit 30 Jahren aktiv und bietet allen Interessierten ein umfassendes Informations- und Serviceangebot zahlreicher Anbieter. Als Veranstalter unterstützen die Investitionsbank Berlin (IBB) und Investitionsbank Brandenburg (ILB) die Messe bereits seit 2008 und stellen ihre Kompetenzen auch als Aussteller den Besuchern zur Verfügung. Die Messe findet selbst in dem Flugzeughangar 7 am alten Flughafen Tempelhof statt. Auf der diesjährigen Messe sind etwa 150 Aussteller und Berater vertreten. Diese tummeln sich in Bereichen Existenzgründung, Coaching, Rechtsberatung, Finanzierung, Marketing, PR-Beratung, um nur einige Bereiche zu nennen. Die zahlreichen Seminare, die auf der Messe angeboten werden, orientieren sich an unternehmerischen Phasen und bilden mit den Schwerpunkten Planen, Gründen und Wachsen inhaltlich die Eckpunkte der Seminarreihen. Im Beraterforum bieten Experten und Coaches in Sachen Existenzgründung und Marketing umfangreiche Unterstützung an. Unser Highlight wird der äußert spannende Vortrag von Robert Edward Neurohr zu dem Thema der Game changer – verändere den Markt sein.

 

Bilanz des heutigen Tages:

Vortrag: Entwickle Dein Geschäftsmodell / Business Model Canvas (Andreas Voss  (CONCIS GROUP) und Guido Wegner (Berliner Volksbank eG)

Vortrag: Game changer – verändere den Markt (Robert Edward Neurohr)

Vortrag: Produkte, Marken und Design schützen (Kerstin Piratzky vom Deutschen Patent- und Markenamt, TIZ Berlin)

Vortrag: Rechtsfragen im Onlinehandel (Dr. Astrid Auer-Reinsdorff von der Kanzlei Auer)

vegetarische Falafel in Brot (Kalkutta Roll) und Bionade

Abstimmung, Festlegung und Verteilung der nächsten Aufgaben

Nachtrag (Stuhldesign und Papphocker)

Der Messebesuch war aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Wir haben eine Menge Input, Informationen und positives Feedback zu unserem Projekt erhalten. Neben den eigentlichen Vorträgen und Seminaren, die wir besucht haben, haben wir auch  alle möglichen (und unmöglichen) Messemöbel, insbesondere Sitzgelegenheiten, im aktiven Einsatz gesehen und auch ausprobieren können. Hier reihten sich Sitzwürfel aus Kunstleder, Loungeliegen, Massagesessel, Barhocker, einfache Lehnstühle und Strandliegen aus Holz aneinander. Insbesondere das Konzept von faltbaren Sitzmöbeln in Form von Papphockern war, in Hinblick auf die Möglichkeiten alternativer Materialien und funktionalen Designrichtungen, faszinierend. Hier werden wir in jedem Fall noch einmal genauer recherchieren, um unser Stuhldesign weiter zu entwickeln.

 


Sebastian Tuschel und Robert Fiedler
Sebastian Tuschel und Robert Fiedler

Stühle aus Holz sind unsere große Leidenschaft. Jeder Stuhl hat seine eigene Geschichte. Sie ist es wert, erhalten und weitererzählt zu werden. Wir glauben an den Werterhalt und die nachhaltige Nutzung von Bestehendem. Mit unserer Leidenschaft möchten wir Menschen ermutigen und begeistern, sich kreativ und handwerklich zu verwirklichen.

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